Nichts an der Tür zu montieren.
Wir nutzen die Kameras, die Sie bereits haben, jeder Marke, sofern eine davon den Eingang erfasst. Keine neue Verkabelung und kein Installationstag.
Vizor zählt die Menschen, die hereinkommen, auf Ihren vorhandenen CCTV-Kameras und stellt sie Ihren Kassenbons gegenüber. So sehen Sie Stunde für Stunde, wie viele gekauft haben und wie viele ohne Kauf gegangen sind. Die Einrichtung erfolgt aus der Ferne: Die Kameras werden über das Internet angebunden, ohne Vor-Ort-Termin und ohne Sensoren an der Tür.
Vizor in Europa
Ein Frequenzzähler an der Tür liefert Ihnen eine Zahl. Auf Ihren vorhandenen Kameras zählt künstliche Intelligenz die Eintritte und erfasst auf denselben Aufnahmen die Kassenschlange, die Bewegung durch den Laden und die Stunden, in denen Sie Käufer verlieren.
Wir nutzen die Kameras, die Sie bereits haben, jeder Marke, sofern eine davon den Eingang erfasst. Keine neue Verkabelung und kein Installationstag.
Die Anzahl der Bons aus Ihrem POS oder ERP neben der Anzahl der Besucher. Sie sehen die Stunde, in der Menschen ohne Kauf gehen.
Filialen in verschiedenen Ländern erscheinen im selben Dashboard, mit denselben Kennzahlen, direkt nebeneinander vergleichbar. Das Dashboard und der Abendbericht in Telegram sind in Ihrer Sprache.
Die Entfernung spielt keine Rolle: Alles, was für den Start nötig ist, erledigen wir online, gemeinsam mit Ihrem Netzwerkadministrator.
Ein Standbild der Eingangskamera. Innerhalb von 24 Stunden schreiben wir Ihnen, was sich an Ihrem Standort messen lässt.
Ihr Netzwerkadministrator gibt nach unserer Anleitung den Zugriff auf die Kamerastreams frei. Die Filiale bleibt geöffnet, und niemand muss vor Ort kommen.
Aus der Kasse oder Ihrer Warenwirtschaft. Ist ein direktes Auslesen nicht möglich, genügt eine tägliche Datei.
Die Zahlen werden parallel gegen eine manuelle Zählung geprüft. Das Pilotprojekt kann jederzeit ohne Vertragsstrafe beendet werden.
Jede Marke. Für Schlangen und Zonen muss auch die Verkaufsfläche sichtbar sein.
Die Kameraaufnahmen gehen an den Vizor-Server, daher braucht der Standort eine stabile Internetverbindung.
Aus Ihrem POS oder ERP. Ohne sie werden Besucher trotzdem gezählt, aber die Konversionsrate lässt sich nicht berechnen.
Die Kameraaufnahmen werden auf dem Vizor-Server verarbeitet; Kunden werden nicht identifiziert, und es wird kein Profil über sie erstellt. Die Information der Kunden und die Rechtsgrundlage für die Kameras bereiten Sie mit Ihrem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten vor: Wir machen Videoanalyse, keine Rechtsberatung.
Konversion pro Stunde, gemiedene Zonen und Kassenschlangen, in jeder Filiale der Kette.
Lesen →Wie viele hereinkommen, wie viele an der Theke bedient werden und wie lange sie warten. Echte Installationen in Apotheken.
Lesen →Infrarot-Lichtschranke, 3D-Sensor oder Ihre vorhandenen Kameras: was jeder misst und was er kostet.
Lesen →In jedem europäischen Land. Die Einrichtung erfolgt aus der Ferne: Die Kameras werden über das Internet angebunden, der Standort kann also überall in Europa liegen. Wir beginnen mit einem Pilotprojekt: drei Standorte, drei Monate, mit paralleler manueller Zählung, damit Sie die Zahlen überprüfen können.
Nein. Ihr Netzwerkadministrator gibt nach unserer Anleitung den Zugriff auf die Kameras frei, alles Weitere erledigen wir aus der Ferne. Wenn keine Kamera den Eingang gut erfasst, sagen wir Ihnen vorab anhand eines Bildes, welcher Blickwinkel nötig ist.
Ja, mit Kameras jeder Marke, sofern eine davon den Eingang erfasst. Für Schlangen und Zonen muss auch die Verkaufsfläche sichtbar sein. Die Abdeckung prüfen wir vor dem Pilotprojekt anhand eines Bildes pro Kamera.
Türsensoren (eine Infrarot-Lichtschranke oder ein 3D-Deckensensor) zählen Eintritte. Die Wi-Fi-Zählung zählt Smartphones und ist unzuverlässig, seit Smartphones ihre Adresse selbst ändern. Zählen von Hand ist exakt, aber nur für wenige Stunden. Videoanalyse auf vorhandenen Kameras zählt Eintritte und auf denselben Kameras die Kassenschlange und die Bewegung über die Fläche. Vizor macht Videoanalyse: die einzige dieser Methoden, die auf vorhandenen Kameras auch zählt, was hinter der Tür passiert. Den vollständigen Vergleich finden Sie auf der Seite zum Thema Personenzähler.
Ja. Wir übernehmen die Anzahl der Bons pro Stunde aus der Kasse oder Ihrer Warenwirtschaft und stellen sie neben die Besucherzahl. Ohne Bons lässt sich die Konversionsrate nicht berechnen. Ist ein direktes Auslesen nicht möglich, kann eine tägliche Datei hochgeladen werden.
In Ihrer Sprache. Dashboard, Abendbericht und Alarme werden in der Sprache des Kunden eingerichtet, und die Kennzahlen sind in jeder Sprache dieselben.
In der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Kameraaufnahmen werden auf dem Vizor-Server verarbeitet; Kunden werden nicht identifiziert, und es wird kein Profil über sie erstellt. Die Information der Kunden und die Rechtsgrundlage für die Kameras bereiten Sie mit Ihrem Anwalt vor; wir leisten keine Rechtsberatung.
Wir sehen uns ein Bild der Eingangskamera an und antworten innerhalb von 24 Stunden schriftlich, was sich an Ihrem Standort messen lässt und wie das Pilotprojekt aussähe.