Für Filial- und Apothekenketten in Europa

Personenzählung für Geschäfte in Europa, auf den Kameras, die Sie bereits haben.

Vizor zählt die Menschen, die hereinkommen, auf Ihren vorhandenen CCTV-Kameras und stellt sie Ihren Kassenbons gegenüber. So sehen Sie Stunde für Stunde, wie viele gekauft haben und wie viele ohne Kauf gegangen sind. Die Einrichtung erfolgt aus der Ferne: Die Kameras werden über das Internet angebunden, ohne Vor-Ort-Termin und ohne Sensoren an der Tür.

Kurz gesagt

Vizor in Europa

Einrichtungaus der Ferne
Das Pilotprojekt3 Standorte · 3 Monate
SpracheIhre
DatenDSGVO
Im Vergleich zum Türzähler

Ein Türzähler zählt die Tür. Kameras zeigen den ganzen Laden.

Ein Frequenzzähler an der Tür liefert Ihnen eine Zahl. Auf Ihren vorhandenen Kameras zählt künstliche Intelligenz die Eintritte und erfasst auf denselben Aufnahmen die Kassenschlange, die Bewegung durch den Laden und die Stunden, in denen Sie Käufer verlieren.

Keine neue Hardware

Nichts an der Tür zu montieren.

Wir nutzen die Kameras, die Sie bereits haben, jeder Marke, sofern eine davon den Eingang erfasst. Keine neue Verkabelung und kein Installationstag.

Konversion

Besucher neben Kassenbons, pro Stunde.

Die Anzahl der Bons aus Ihrem POS oder ERP neben der Anzahl der Besucher. Sie sehen die Stunde, in der Menschen ohne Kauf gehen.

Alle Standorte

Ein Dashboard, aus jedem Land.

Filialen in verschiedenen Ländern erscheinen im selben Dashboard, mit denselben Kennzahlen, direkt nebeneinander vergleichbar. Das Dashboard und der Abendbericht in Telegram sind in Ihrer Sprache.

So funktioniert die Einrichtung aus der Ferne

Keine Anreise zu Ihrer Filiale. Die Kameras werden über das Internet angebunden.

Die Entfernung spielt keine Rolle: Alles, was für den Start nötig ist, erledigen wir online, gemeinsam mit Ihrem Netzwerkadministrator.

Schritt 1

Sie senden uns ein Bild.

Ein Standbild der Eingangskamera. Innerhalb von 24 Stunden schreiben wir Ihnen, was sich an Ihrem Standort messen lässt.

Schritt 2

Kamerazugriff über das Internet.

Ihr Netzwerkadministrator gibt nach unserer Anleitung den Zugriff auf die Kamerastreams frei. Die Filiale bleibt geöffnet, und niemand muss vor Ort kommen.

Schritt 3

Kassenbons, aus Ihrer eigenen Software.

Aus der Kasse oder Ihrer Warenwirtschaft. Ist ein direktes Auslesen nicht möglich, genügt eine tägliche Datei.

Schritt 4

Pilot: drei Standorte, drei Monate.

Die Zahlen werden parallel gegen eine manuelle Zählung geprüft. Das Pilotprojekt kann jederzeit ohne Vertragsstrafe beendet werden.

Was der Standort braucht

Drei Dinge, die Sie meist schon haben.

Die Kamera

Eine Kamera, die den Eingang erfasst.

Jede Marke. Für Schlangen und Zonen muss auch die Verkaufsfläche sichtbar sein.

Internet

Eine stabile Verbindung.

Die Kameraaufnahmen gehen an den Vizor-Server, daher braucht der Standort eine stabile Internetverbindung.

Bons

Kassenbons pro Stunde.

Aus Ihrem POS oder ERP. Ohne sie werden Besucher trotzdem gezählt, aber die Konversionsrate lässt sich nicht berechnen.

Personenbezogene Daten

In der Europäischen Union gilt die DSGVO. Kunden werden nicht identifiziert.

Die Kameraaufnahmen werden auf dem Vizor-Server verarbeitet; Kunden werden nicht identifiziert, und es wird kein Profil über sie erstellt. Die Information der Kunden und die Rechtsgrundlage für die Kameras bereiten Sie mit Ihrem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten vor: Wir machen Videoanalyse, keine Rechtsberatung.

Häufig gestellte Fragen

Die Fragen, die man uns aus anderen Ländern stellt.

In welchen Ländern sind Sie tätig?

In jedem europäischen Land. Die Einrichtung erfolgt aus der Ferne: Die Kameras werden über das Internet angebunden, der Standort kann also überall in Europa liegen. Wir beginnen mit einem Pilotprojekt: drei Standorte, drei Monate, mit paralleler manueller Zählung, damit Sie die Zahlen überprüfen können.

Müssen Sie zu uns in die Filiale kommen?

Nein. Ihr Netzwerkadministrator gibt nach unserer Anleitung den Zugriff auf die Kameras frei, alles Weitere erledigen wir aus der Ferne. Wenn keine Kamera den Eingang gut erfasst, sagen wir Ihnen vorab anhand eines Bildes, welcher Blickwinkel nötig ist.

Funktioniert es mit unseren vorhandenen Kameras?

Ja, mit Kameras jeder Marke, sofern eine davon den Eingang erfasst. Für Schlangen und Zonen muss auch die Verkaufsfläche sichtbar sein. Die Abdeckung prüfen wir vor dem Pilotprojekt anhand eines Bildes pro Kamera.

Welche Möglichkeiten der Personenzählung gibt es?

Türsensoren (eine Infrarot-Lichtschranke oder ein 3D-Deckensensor) zählen Eintritte. Die Wi-Fi-Zählung zählt Smartphones und ist unzuverlässig, seit Smartphones ihre Adresse selbst ändern. Zählen von Hand ist exakt, aber nur für wenige Stunden. Videoanalyse auf vorhandenen Kameras zählt Eintritte und auf denselben Kameras die Kassenschlange und die Bewegung über die Fläche. Vizor macht Videoanalyse: die einzige dieser Methoden, die auf vorhandenen Kameras auch zählt, was hinter der Tür passiert. Den vollständigen Vergleich finden Sie auf der Seite zum Thema Personenzähler.

Lässt es sich mit der Kasse oder der Warenwirtschaft verbinden?

Ja. Wir übernehmen die Anzahl der Bons pro Stunde aus der Kasse oder Ihrer Warenwirtschaft und stellen sie neben die Besucherzahl. Ohne Bons lässt sich die Konversionsrate nicht berechnen. Ist ein direktes Auslesen nicht möglich, kann eine tägliche Datei hochgeladen werden.

In welcher Sprache sind Dashboard und Berichte?

In Ihrer Sprache. Dashboard, Abendbericht und Alarme werden in der Sprache des Kunden eingerichtet, und die Kennzahlen sind in jeder Sprache dieselben.

Welche Datenschutzregeln gelten?

In der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Kameraaufnahmen werden auf dem Vizor-Server verarbeitet; Kunden werden nicht identifiziert, und es wird kein Profil über sie erstellt. Die Information der Kunden und die Rechtsgrundlage für die Kameras bereiten Sie mit Ihrem Anwalt vor; wir leisten keine Rechtsberatung.

Kontakt

Haben Sie Filialen in Europa? Wir sagen Ihnen, was sich messen lässt.

Wir sehen uns ein Bild der Eingangskamera an und antworten innerhalb von 24 Stunden schriftlich, was sich an Ihrem Standort messen lässt und wie das Pilotprojekt aussähe.

Wie viele Standorte haben Sie?

Wir antworten innerhalb von 24 Stunden, schriftlich.

Die Daten aus diesem Formular nutzen wir nur zur Beantwortung Ihrer Anfrage und speichern sie 12 Monate lang. Wir geben sie an niemanden weiter und versenden keine Newsletter. Wie wir Daten verarbeiten

Wie es weitergeht

Drei Schritte, ohne Druck.

1Wir antworten innerhalb von 24 Stunden schriftlich, was sich an Ihrem Standort messen lässt.
2Dreißig Minuten zu einem einzigen Standort: Gemeinsam sehen wir uns an, was Ihre vorhandenen Kameras abdecken.
3Wenn es für Sie sinnvoll ist, schlagen wir ein Pilotprojekt an drei Standorten vor. Sie können es jederzeit ohne Vertragsstrafe beenden.